MDR-Staatsvertrag
Stärkung der Rechte von Arbeitnehmern und Freien überfällig
(06.03.2017)

Für Samstag, den 18. Februar 2017, hatten der Deutsche Journalistenverband Thüringen, der DGB Hessen-Thüringen und der tbb beamtenbund und tarifunion thüringen zu einer gemeinsamen Veranstaltung eingeladen.


Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamten: Wertschätzung sieht anders aus
Liebermann: „Bayern-Bonus“ und „Thüringen-Malus“ legen Zeugnis ab von hoher und geringer Wertschätzung
(02.03.2017)

Die Thüringer Finanzministerin Heike Taubert hat erstmals am 28. Februar ihre Vorstellungen zur Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamten des Landes und der Kommunen in Thüringen bekannt gegeben.


Thüringer Beamtenbund begrüßt Beschluss des Kabinetts, Lehrer wieder zu verbeamten
Liebermann: „Ein richtiger Schritt für die Zukunft des Thüringer Bildungswesens“
(28.02.2017)

„Ein richtiger Schritt für die Zukunft des Thüringer Bildungswesens“ ist nach Ansicht des Thüringer Beamtenbunds der heutige Beschluss des Kabinetts, Lehrer ab August 2017 wieder zu Beamten zu ernennen. Diese Entscheidung war vom tbb seit vielen Jahren immer wieder eingefordert worden.


Nach Tarifabschluss: Zeit- und inhaltsgleiche Übertragung auf Besoldung und Versorgung zwingend!
Ehrliche Wertschätzung verlangt Handeln der Landesregierung
(20.02.2017)

„Wir erwarten eine Umsetzung des Gesamt-Ergebnisses des gestrigen Tarifabschlusses – also Haushaltsauswirkung von linearer Erhöhung und den diversen strukturellen Verbesserungen - auf die Beamtinnen, Beamten und Versorgungsempfänger/innen des Freistaats Thüringen und seiner Kommunen. Wenn die Landesregierung die Wertschätzung ihrer Beamten und Versor-gungsempfänger ehrlich meint, ist die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung zwingend. Dazu gehört auch die Übertragung der sozialen Komponente“, so der tbb-Landesvorsitzende Helmut Liebermann in einer ersten Bewertung des am gestrigen Abend erzielten Tarifabschlusses für die Tarifbeschäftigten der Länder.


Öffentlicher Dienst demonstriert in JenaWarnstreiks im öffentlichen Dienst von Thüringen - Demo in Jena (15.02.2017)

Am 15. Februar 2017 wurden Teile des öffentlichen Dienstes von Thüringen durch Warnstreiks lahmgelegt. Die Beschäftigten wollen damit höhere Einkommen durchsetzen. "Am Donnerstag beginnt die dritte und vorerst letzte Verhandlungsrunde. Die Arbeitgeber müssen liefern", sagte Helmut Liebermann, der Vorsitzende des tbb beamtenbund und tarifunion thüringen, bei einer Kundgebung in Jena.


Streik und Demo am 15. Februar 2017 in Jena (08.02.2017)

Zur Unterstützung unserer Forderungen rufen wir alle Beschäftigten im Landesdienst in Thüringen zu einem ganztägigen gemeinsamen Warnstreik auf!


Öffentlicher Dienst demonstriert in ErfurtÖffentlicher Dienst demonstriert in Erfurt:
Die Einkommensschere muss geschlossen werden
(02.02.2017)

Vor der 3. Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder, die am 16. Februar 2017 in Potsdam beginnt, haben die Beschäftigten den Druck auf die Arbeitgeber weiter erhöht. In Erfurt versammelten sich rund 400 Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes am Erfurter Fischmarkt und zogen mit einem Demonstrationszug von dbb und DGB Gewerkschaften vor die Staatskanzlei.


2. Runde Tarifverhandlungen für Landesbeschäftigte
Öffentlicher Dienst: „Endlich sagen, was geht!“
(31.01.2017)

Der dbb-Verhandlungsführer Willi Russ hat die Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) vor Beginn der zweiten Verhandlungsrunde am 30. Januar 2017 in Potsdam erneut nachdrücklich aufgefordert, endlich ernsthaft mit den Gewerkschaften zu verhandeln. Russ: „Dogmatische Ablehnung jeder unserer Forderung bringt uns wirklich nicht weiter. Schon wegen der Nachwuchsprobleme im öffentlichen Dienst brauchen wir dringend positive und deutlich spürbare Signale bei der Einkommensentwicklung. Die Ländervertreter sollen endlich sagen, was geht, und nicht immer nur, was angeblich alles nicht geht.“


Einkommensrunde 2017 mit der TdL
Demonstration am 2. Februar 2017 in Erfurt
(26.01.2017)

Die Einkommensrunde 2017 für die Beschäftigten der Länder hat am 18. Januar 2017 begonnen und wird am 30./31. Januar 2017 fortgesetzt. Die Arbeitgeber haben von Anfang an unsere berechtigten Forderungen für unverhältnismäßig erklärt! Einen Abschluss in dieser Höhe dürfe es nicht einmal im Ansatz geben!


Klaus DauderstädtEinkommensrunde TV-L:
Jugendwoche: Attraktivität des öffentlichen Dienstes steigern
(26.01.2017)

Vor dem Thüringer Finanzministerium in Erfurt hatte sich eine Delegation der dbb jugend Thüringen am 26. Januar 2017 positioniert, um ein Zeichen für ihre Forderungen vor der 2. Verhandlungsrunde der Einkommensrunde der Länder zu setzen.


Klaus Dauderstädtdbb bei Anhörung vor dem Bundesverfassungsgericht
Tarifeinheitsgesetz verstößt gegen das Grundgesetz
(26.01.2017)

Seine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen das seit 10. Juli 2015 geltende Tarifeinheitsgesetz (TEG) erläuterte der dbb in einer mündlichen Anhörung vor dem Bundesverfassungsgericht am 24./25. Januar 2017. „Wir freuen uns, dass der Erste Senat unsere Einwände, die wir im Wege der Verfassungsbeschwerde bereits vorgetragen haben, nun auch im Rahmen einer mündlichen Verhandlung ausführlich prüfen will“, sagte dbb Chef Klaus Dauderstädt in Karlsruhe.